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Die Crew der 'Pakia tea'

Mag. Sonja Napetschnig



Seit meiner Kindheit wollte ich schon "irgendwas mit Meer und den Tieren, die im Meer leben" machen. Deshalb entschloss ich mich zum Studium der Ökologie an der Universität Wien mit Schwerpunkt Meeresbiologie. Durch mein Studium konnte ich an vielen Exkursionen und Kursen, unter anderem nach Australien (AUS), Sylt und Helgoland (D), die Bretagne (F), Elba (I) und Rovinj (HR), teilnehmen. Ich beendete mein Studium 2002 mit einer Diplomarbeit über Fadenwürmer, die in sublitoralen Sanden leben (Parallel nematode communities in sublittoral calcareous sands: A comparison between the Mediterranean and Caribbean), an der Abteilung Meeresbiologie bei Prof. Dr. Jörg Ott. Während meines Studiums lernte ich Tom kennen und konnte so in den Jahren 2003 und 2004 als Tauchlehrerassistentin und Meeresbiologin an der Meeresschule in Pula, Kroatien, mitarbeiten, wo ich auch meinen Divemaster machte. Durch viele gemeinsame Segeltörns wollten wir dann auch die Freude am Segeln und die Meeresbiologie verbinden. 2004 entschlossen wir uns das Erlebnis Meeresbiologie auch auf Segel- und Tauchbooten in Kroatien anzubieten. Da uns diese einzelnen Wochen nicht genug waren, begann bald die Suche nach einem geeigneten Segelkatamaran.
In der Zwischenzeit gründeten wir 2005, aufgrund der großen Nachfrage und dem Spaß an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die neue, zweite Meeresschule in Mali Lošinj (2011 umbenannt in 'Lošinj Biostation'), die wir seither gemeinsam leiten.
 

Mag. Tom Puchner


Schon zu Beginn meines Biologie-Studiums in Wien stand für mich fest, dass ich "etwas mit Meeresbiologie" machen wollte. Ich entschloss mich zum klassischen Studienzweig Zoologie und nahm an möglichst vielen meeresbiologischen Exkursionen und Praktika teil. Das führte mich unter anderem nach Rovinj (HR), Aqaba (Jordanien), San Franzisco (US) und Elba (I). Während eines Auslandssemesters in Sydney (AUS) vertiefte ich meine meeresbiologischen Kenntnisse. Auf die häufige Frage "Meeresbiologie - was willst denn damit machen?!?" schwebte mir von Anfang an eine Antwort vor. Es müßte doch möglich sein, die Wissenschaft mit Reisen und (Tauch)tourismus zu verbinden. Die Aktivitäten von Dr. Reinhard Kikinger bestärkten mich in dieser Absicht, ihm war der Brückenschlag zwischen Tourismus und Wissenschaft schon jahrelang ein Anliegen und er setzte und setzt die Idee erfolgreich um - unter anderem gründete er die Kuramathi Biostation (Malediven). Ein besonderer Glücksfall war, als mich mein Professor Dr. Jörg Ott im Rahmen meiner Diplomarbeit 2001 über den "Anemonenfisch des Mittelmeeres" (The Facultative Symbiosis of Gobius bucchichi and Anemonia sulcata) auf Gerwin Gretschel aufmerksam machte. Dieser war eben dabei, die Meeresschule Valsaline in Pula zu gründen und ich konnte ihn dabei von Anfang an unterstützen (neben meiner wissenschaftlichen Feldarbeit). Damit hatte ich für die Zeit nach meinem Studium gleich ein Aufgabenfeld ganz nach meinen Vorstellungen gefunden. Wie es dann weiterging kann man dieser Homepage entnehmen ...
 


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